Senn Franz

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Biografie:
Franz Senn
„Gletscherpfarrer“ und Alpenvereinsgründer
19. März 1831 in Längenfeld,  31. Januar 1884 in Neustift
Das Streben und die Leistungen eines Menschen sind aus dem Blickwink der Zeit zu beurteilen, in der er lebte und wirkte. Franz Senns Lebensspanne war geprägt von der Kargheit, ja Armut der Bewohner der Hochgebirgstäler, vom sporadischen Einsickern des Tourismus, den es seiner Meinung nach zu fördern galt, von der Idee, einen Verein zu gründen, dessen Ziel es war, „die Kenntnis der Alpen zu erweitern und ihre Bereisung zu erleichtern“. Ein Satz, der heute manchen Ökologen und Umweltschützer in Rage bringt. Aber man versetze sich in jene Gründerzeit Mitte des vorigen Jahrhunderts zurück. Der Mensch machte sich auf, die Terra incognita der weiten Welt zu erforschen. Speke und Burton hatten die Nilquellen, Livingstone die grandiosen Victoriafälle entdeckt. Die Brüder Schlagintweit stellten am Ibi Gamin mit 6700 Meter einen Welthöhenrekord auf. Alpinismus war noch eine Sache nichtorganisierter Einzelgänger. 1857 schlossen sich die englischen Alpinisten im Alpine Club zusammen. Nur wer einen Berg über 13000 Fuß, also einen Viertausender, bestiegen hatte, konnte Mitglied werden. Der 1862 in Wien gegründete Österreichische Alpenverein war zentralistisch und wissenschaftlich konzipiert. Publikationen galten mehr als praktische Tätigkeit in den Alpen. In zwölf Jahren wurde eine einzige Hütte im Kapruner Tal gebaut, und in dieser langen Zeit gab man nur 30 Gulden für das aufzubauende Führerwesen aus. Und das wollte Franz Senn, Kurat im Armeleutedorf Vent, nicht gefallen. Ihm ging es um Hütten- und Wegebau, um Erschließung, um Förderung der Bergführer, um eine Verbesserung der Lebensverhältnisse in den Bergtälern. Franz Senn wurde am 19. März 1831 in Längenfeld im Ötztal. geboren. Die Eltern waren Kleinbauern. Der Pfarrer Falkner vermittelte dem aufgeweckten Buben einen Platz am Jesuiten-Gymnasium in Innsbruck. Anschließend studierte er erst hier, später in München zwei Semester Philosophie. In Brixen sattelte er auf Theologie um und wurde 1856 zum Priester geweiht. Nach kurzem Wirken als Kooperator in Zams, Serfaus und Landeck meldete er sich 1860 nach Vent, einer 1900 Meter hoch gelegenen Siedlung am Ende der Welt, wo der Kurat 50 Seelen zu betreuen hatte. Dem Geistlichen oblag es auch, Schule zu halten. Ein Wirtshaus fehlte, die seltenen Gäste meldeten sich im Pfarrhaus, dem Widum. Franz Senn wollte einen Kontakt zwischen dem recht unwegsamen Ötztal und den Menschen in den Städten herstellen. Dazu brauchte man vor allem Wege. Es gab aber kaum Karten und Höhenmessungen, es fehlte auch die Kenntnis von Gletschern und Gipfeln.
Die Brüder Schlagintweit aus München waren 1847 in die Gletscherregion vorge-drungen. Ein Jahrzehnt später erstieg Josef Anton Specht aus Wien mit den drei Brüdern Klotz von den Rofenhöfen die dominierende Wildspitze. In dem 350 Quadratkilometer großen Gletschergebiet der Ötztaler Alpen waren erst wenige Dreitausender bestiegen, als Franz Senn 1860 nach Vent kam. Zunächst galt es für den Kuraten, das Widum mit Eß- und Trinkbarem zu versorgen und zwei Wirtschafterinnen zu gewinnen. Dann beschäftigte er sich mit den Fremdenführern, den Klotz, Schöpf und Scheiber, Burschen mit wenig Gebiets- und noch weniger Sachkenntnis. Als sich für den nächsten Sommer mehr Fremde ansagten, beschloss Senn, für bessere Unterkunft zu sorgen, und bezahlte die Bauhandwerker aus eigenen Ersparnissen. Dabei lernte er einen Tischler aus Sölden kennen, den er zum Bergführer heranziehen wollte: Zyprian Granbichler. 1862 war der Widums-Neubau mit 18 Fremdenbetten fertig.
Im gleichen Jahr erfolgte in Wien die Gründung des Österreichischen Alpenvereins, dem Senn sogleich als Mitglied beitrat. Seine nächste Sorge galt den unzulänglichen Wegen und Steigen. Er erbat vom Alpenverein eine finanzielle Hilfe für einen Touristenweg von Zwieselstein über das Hochjoch ins Schnalser Tal. Aus Wien erfuhr er zweimalige Ablehnung mit dem Bescheid: „Dafür müssten Privatinteressenten aufkommen!“ Wieder ergriff Senn Eigeninitiative und riskierte finanzielle Schwierigkeiten. 1866 war der Saumpfad fertiggestellt. Kosten: 8000 Gulden. Davon konnten 5000 Gulden durch Sammlungen aufgebracht werden, für den Rest übernahm Senn die Zinsenlast. Der Österreichische Alpenverein hatte ganze 100 Gulden zu dem Werk beigesteuert. Man lobte den Kuraten für den geschaffenen „Senn-Weg“, ließ ihn aber allein mit seinen Schulden.
Bei allen Sorgen und Nöten hatte Franz Senn die alpinistische Pionierarbeit nicht vernachlässigt. 1862 unternahm er unter Führung von Benedikt Klotz die erste Er-steigung des Vorderen Brochkogels.
1865 folgten die Finailspitze und die Vernagtspitze in Begleitung von Granbichler. 1866 Platteikogel und Mittlerer Seelenkogel, 1868 Schalfkogel und Hinterer Brochkogel. Es war Franz Senns Verdienst, dass Vent, was den Tourismus betraf, nun in gutem Rufe stand. Granbichler wurde „als der beste und verlässigste Führer der österreichischen Alpen“ gelobt. Mit ihm verband Senn eine freundschaftliche Zuneigung.
Aber das Jahr 1868 brachte den beiden Männern Unglück. Nach einem aufreibenden Sommer wanderte Senn mit „Zyper“ im schönen Spätherbst über das Hochjoch für zehn Tage nach Meran. Am 7. November um acht Uhr morgens machten sich die beiden von „Unser Frau“ im Schnalstal wieder auf den Heimmarsch. In einem zeitgenössischen Bericht ist zu lesen: „Sie wurden nächst dem Hochjochferner vom Schneegestöber überrascht, verirrten sich, stürzten am Hochjoch, ohne Schaden zu nehmen, einige Klafter tief und wanderten beinahe 30 Stunden im Schnee. In der Nähe des Vernagtferners gingen sechs Schneelawinen über sie herab. Zyprian stürzte eine Viertelstunde vor Rofen mit den Worten „jetzt kann ich nicht mehr“ zusammen. Kurat Senn eilte zum Rofenbauer und schickte Leute zurück, aber Zyprian starb an Ort und Stelle.“
Der Tod Granbichlers traf Senn niederschmetternd. E. F. Hofmann schrieb: „In der Dunkelheit bedruckte ihn Angst und Schreck, Wahnvorstellungen peinigten ihn. Sie setzten sich so fest, dass er noch nach Jahren nachts davon befallen wurde. Nach und nach erst wurde er ruhiger. Sein Beruf zwang ihm Selbstbeherrschung auf, die ihn bewahrte, dem Irrsinn zu verfallen, wie man befürchtete.“
Im nächsten Winter befasste sich Senn wieder mit dem Gedanken, einen Allgemeinen Deutschen Alpenverein ins Leben zu rufen. Von Weilenmann hatte er die Statuten des in Sektionen gegliederten Schweizer Alpen Clubs erhalten. Sein Hauptanliegen war: „Das Gebirge braucht Fremde und bessere Verkehrsverhältnisse.“ In diesem Sinn korrespondierte er mit Johann Stüdl in Prag. Er dachte an Mitwirkung von Paul Grohmann, Julius Payer und dem Mandatar für Bayern, Theodor Trautwein. 1868 gehörten in München 24 Männer und eine Frau dem Österreichischen Alpenverein an. Wenn sie beisammensaßen, räsonierten sie nicht über saueres Bier oder die Preußen, sondern in erster Linie über die Wiener Zentralisten. Ein Kompromiss mit ihnen ließ sich nicht anbahnen. Franz Senn legte persönlich in Wien neue Statuten vor, man zeigte ihm die kalte Schulter. 15 Wiener Gesinnungsgenossen stimmten zu und stärkten den Münchner Bergfreunden den Rücken. Am 9. Mai 1869 kam es in München zur Gründung des Deutschen Alpenvereins. Unter den 36 anwesenden Männern waren auch Franz Senn und Johann Stüdl. Der Kurat kehrte befriedigt und mit neuem Auftrieb nach Vent heim. Aber die alten finanziellen und gesundheitlichen Sorgen bedrückten ihn weiterhin. Trotzdem setzte er die bergsteigerische Erschließung der Ötztaler Gletscherberge fort: 1869 Firmisanspitze, Diemkogel, Fluchtkogel, Mutmalspitze, Vordere Hintereisspitze und ein Besuch der Wildspitze. 1870 Weißseespitze, Hinterer Spiegelkogel, Vernagelwand und Glockturm. In Gabriel Spechtenhauser war ein Bergführer herangewachsen, den der Engländer R. Pendlebury zur Erstbegehung der Monte-Rosa-Ostwand mitnahm. Auch die touristische Tätigkeit im heimatlichen Gebiet war wesentlich lebhafter geworden. Nach dem „Venter Fremdenbuch“ von 1870 überschritten 73 Partien mit 163 Touristen das Hochjoch, sechs Partien bestiegen die Wildspitze, je vier die Weißkugel und den Similaun. 1871 kamen 750 Touristen nach Vent.
Senn drängte nun mit Stüdl nach einer gemeinsamen, einheitlichen Bergführerordnung. Bei Amthor sollte eine Art Ötztaler Führer erscheinen, dafür wollte Senn noch viel rekognoszieren. Krankheit hinderte ihn aber am Bergsteigen. Der ausgebrochene Krieg der Deutschen mit den Franzosen hemmte den Fremdenverkehr. Die Einnahmen wurden geringer, die Schulden wuchsen. Senn musste um Darlehen bei deutschen Sektionen nachsuchen. Im Frühjahr 1872 wurde er zum Pfarrer befördert. Am 18. Juni nahm er Abschied von Vent, dem „abgelegenen Winkel des finsteren, unkultivierten Bärenlandes“, wie er an Stüdl schrieb. Franz Senns weitere Stationen waren 1872 Nauders, 1881 Neustift im Stubaital, wo er am 31. Januar 1884 im Alter von 53 Jahren starb. Auf seinem Grabstein steht: „Eifernd für alles Gute, zuvorkommend gegen Alle, aufopfernd für Kranke und Schwache“. 100 Jahre nach Senns Tod überbietet man sich in Tirol mit Feiern und Ehrungen für den „Gletscherpfarrer“: Ein Festakt und eine Franz-Senn-Ausstellung in Neustift, ein hochalpiner internationaler Staffellauf(!), bei dem die Franz-Senn-Hütte gestreift wird, ein Hüttenwarte-Symposium, eine Sommer-Überschrei-tung der Alpen von Nauders nach Neustift, ein Dorffest und ein Sternmarsch zur Franz-Senn-Hütte und so weiter. Das alles wäre ein Anlass zur Verwunderung für den armen Kuraten von Vent! Hätte man ihm zu Lebzeiten mehr Beachtung zuteil werden lassen, hätte er am 28. August 1878 nicht an seinen Freund Stüdl schreiben müssen: „Lieber Freund! Ich stehe in so schlechten finanziellen Verhältnissen, dass ich in Konkurs kommen muss, wenn ich nicht Hilfe erhalte.“ Er erwartete diese Hilfe vom Alpenverein, weil er sich durch den Hausbau für Touristen in Vent stark verschuldet hatte und weil er für die Mutter des verunglückten Zyprian Granbichler zehn Jahre lang sorgte. Er bat um eine Unterstützung von 700 Gulden oder wenigstens um ein zinsloses Darlehen.
Die Herren des Alpenvereins sahen sich nicht in der Lage, zu helfen. Franz Senn als abgewiesener Bittsteller - das war bitter für den Mann! Noch bitterer wäre wohl für ihn gewesen, wenn er die Vermarktung der Alpen erlebt hätte. Professor Fliri schrieb in einer kritischen Analyse: „Die Geister, die er rief... Fast 41 Millionen Nächtigungen allein im österreichischen Tirol wären nicht nur zu Franz Senns Zeiten, sondern auch von uns selbst noch vor drei Jahrzehnten in den Bereich blühender Utopie verwiesen worden.“ Und noch etwas mutet uns fast zynisch an: Das große Gedenken an Franz Senns Wirken findet in George Orwells Jahr 1984 statt.
Fritz Schmitt
Quelle: Der Bergsteiger 1984, Heft 8, Seite 58-59

Franz Senn
Einer der großen Pioniere des Alpinismus, der Ötztaler Kurat Franz Senn, wurde vor 140 Jahren, am 19. März 1831, in Längenfeld geboren. Um seine Idee zu verwirklichen, mehr Menschen die Berge zu erschließen, trug er wesentlich zur Mitgründung des Deutschen Alpenvereins bei.
Senn verbrachte seine Kindheit im Ötztal und kam dann ans Jesuitengymnasium nach Innsbruck. Nach der Matura studierte er in Innsbruck und München Philosophie, ab 1853 Theologie in Brixen und wurde 1856 zum Priester geweiht. Seine "Wanderjahre" als Kooperator führten ihn nach Zams, Serfaus und Landeck, ehe er im Spätherbst 1860 als Kurat nach Vent im innersten Ötztal versetzt wurde.
Durch die Beobachtung der ersten alpinen Tätigkeit und des Vergleichs des Stadtlebens mit dem harten Dasein der Bergbewohner reifte in ihm der Gedanke, die Berge für möglichst viele Menschen zu erschließen und für sein Dorf bessere Lebensbedingungen zu erwirken. Vent, 1900 m hoch gelegen, mit 50 Einwohnern, die größtenteils von Viehzucht leb-ten, war ein armes Dorf.
Seit den großen Naturkatastrophen 1845 und 1848, als der Ausbruch des gewaltigen, von Eismassen aufgestauten Rofner Baches erfolgte und das Ötztal überschwemmt wurde, kamen Schaulustige und die ersten Touristen nach Vent. Senn, Geistlicher, Lehrer, Führer, Wegbauer und Wirt in Personalunion, sah darin eine Chance. Er erkannte aber auch die Mängel, wie das Fehlen von Unterkünften, Führern und geeigneten Wegen. Er ließ daher als erstes auf eigene Kosten sein Widum-Gasthaus umbauen und vergrößern und konnte bereits ein Jahr später 200 Touristen verzeichnen, die Vent als Stützpunkt für die Erschließung der Ötztaler Alpen und seine Gastfreundschaft lobten.
Senn gewann rasch das Vertrauen der Bauern und begeisterte sie für seine Erschließungsideen. Er wählte die besten Männer aus und bildete sie selbst zu tüchtigen Bergführern heran. Der beste unter ihnen war Cyprian Granbichler, Senns langjähriger Begleiter und Führer, mit dem er zahlreiche Erstersteigungen in den Ötztalern unternahm. Dabei erkannte Senn immer mehr die Notwendigkeit, bessere Wege und Steige anzulegen, und so faßte er den Plan, den über den Hochjochferner ins Schnalstal führenden und vielbegangenen Steig als Saumpfad auszubauen. Nach jahrelanger mühevoller Arbeit war der Pfad 1866 fertiggestellt, er brachte Senn Anerkennung und 3000 Gulden Schulden ein, die ihn bis ans Lebensende drückten.
In seinem Bestreben, die alpine Erschließung voranzutreiben, war er unermüdlich, trotz Mißhelligkeit und Widerständen. Er setzte sich für neue Weganlagen und Unterkünfte ein, nahm selbst trigonometrische Messungen vor und ließ Karten anlegen.
Ein Unglück auf dem Höhepunkt seiner Tätigkeit überschattete sein künftiges Leben. Nach einer Erholung in Meran zog Senn mit »Cyper« in leichter Kleidung über den Hochjochferner. Sie gerieten plötzlich in einen schrecklichen Schneesturm und konnten sich nur unter Einsatz letzter Kräfte vorwärtskämpfen. Oberhalb der Rofenhöfe brach Cyper vor Erschöpfung und Unterkühlung sterbend zusammen, Senn konnte sich bis Vent schleppen, das er nach dreißigstündigem Marsch erreichte. Er trug jedoch schwere gesundheitliche Schäden davon, der Verlust seines treuen Freundes erschütterte ihn sehr. In winterlicher Einsamkeit entwickelte er seine grundlegenden Gedanken zur Förderung und Verbreitung des Alpinismus, die die Basis des Deutschen Alpenvereins bilden sollten. Senn stellte sich einen großen, alle Bergsteiger umfassenden Verband mit Zweigvereinen vor, der sich auf die gesamten deutschen Alpen erstrecken sollte. Vereinte Tätigkeiten, Förderung des Touristenwesens, Regelung des Führerwesens, Verbesserung der Unterkünfte, Wege und Markierungen, Bekanntmachung der empfehlenswerten Touren in periodischen billigen Schriften und Karten wären die Aufgaben des Vereins. Senn reiste nach Wien, Prag, München und Berlin. Aus den regelmäßigen Zusammenkünften der Münchner Bergsteiger Carl Hofmann, Trautwein mit dem Prager Glocknererschließer Stüdl und Kurat Franz Senn ergab sich die am 9. Mai 1869 erfolgte Gründung des Deutschen Alpenvereins in München. Senn, Stüdl und Trautwein arbeiteten eine Tiroler Führerordnung aus. 1873 kam es zum Zusammenschluß mit dem Österreichischen Alpenverein, und eine rasche Blüte folgte.
Von Nauders, wo Senn nicht recht heimisch wurde, übersiedelte er 1881 nach Neustift im Stubaital. Als letzte erschließerische Tat regte er den Bau einer Schutzhütte am Fuße des Alpeiner Ferners an und arbeitete kräftig mit. Doch zu sehr hatte er seine Kräfte im Dienste des Alpinismus schon verbraucht, so starb er im Alter von 53 Jahren am 31. Januar 1884 in Neustift.
Die »Franz-Senn-Hütte« in den Stubaiern, der »Franz-Senn-Weg« von Zwieselstein ins Schnalstal und der 3400 m hohe Sennkogel in den Ötztalern erinnern an den »Gletscherpfarrer und Alpenerschließer« Franz Senn. Seine weit-schauende Gedanken begeistern Millionen Menschen, die das Erlebnis der Berge in sich aufnehmen.
Gerald Aichner
Quelle: Der Bergsteiger 1971, Heft 6, Seite 384-385


Geboren am:
19.03.1831
Gestorben am:
31.01.1884
application/pdf WIKISenn Franz - Bergkamerad 1958-59, Seite 344.pdf
application/pdf Senn Franz - Bergsteiger 1984-8.pdf
application/pdf Senn Franz - DAV Mitteilungen 1959-99.pdf
application/pdf Senn Franz - BST 1961-62-9, Seite 595-597.pdf
application/pdf Franz_Senn_war_auch_Bergsteiger_-_AV_Jahrbuch_112.1988.pdf

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