Hohenleitner Siegfried

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Biografie:
Hofrat Dr. Siegfried Hohenleitner
geb. 8.7.1889 - gest. 3.2.1969
Es ist erschütternd, welch reiche Ernte der Tod in letzter Zeit in den Reihen unserer Klubbrüder ge-halten hat. Eben erst hatten wir einen lieben Klubbruder auf seinem letzten Weg begleiten müssen, da schlug der Tod neuerlich zu. Wir beklagen heute den Verlust eines edlen und wertvollen, eines wahrhaft großen Mannes, wir beklagen den Verlust eines treuen Klubbruders, eines guten Freundes, eines prachtvollen Berggefährten, eines deutschdenkenden Mannes, wir verabschieden uns von unserem Ehrenmitglied und Klubbruder Siegfried Hohenleitner. Mit ihm hat der AAKI eines seiner treuesten, bedeutendsten, für den Klub verdienstvollsten Mitglieder gehabt und nunmehr verloren. Sein Geist, seine Persönlichkeit wa¬ren lange Jahre hindurch tonangebend, richtungweisend im Klubleben und sind dies wohl bis zu seinem Tode geblieben, soweit ihm dies sein Leiden ermöglicht hat. Seit er dem Klub angehört hat, war er eine von allen stets anerkannte Führernatur, die es verstand, ihre Führerschaft dank hervorragender Eigenschaften und Fähigkeiten immer und uneingeschränkt zur Geltung zu bringen.
Schon während seiner Studienzeit gehörte er fast immer dem Klubausschuß an. Er verwaltete das Amt eines Rüstwartes, eines Tourenwartes, versah verschiedene andere Funktionen und war im 35. und 36. Semester unseres Klubbestehens 1. Vorstand. Auf zahlreichen Bergtouren hat er seine Klubbrüder in die Berge eingeführt, hat sie in den Bergen geschult, sie mit den Gefahren der Berge vertraut gemacht, in ihnen die Liebe zu den Bergen, die Ehrfurcht vor der Majestät der Bergwelt geweckt.
Unter seiner Führung haben viele Klubgenerationen großzügige, beachtliche, prachtvolle Bergfahrten unternommen, wobei er immer, unter den verschiedensten, auch den schlechtesten Verhältnissen seine hervorragenden Führerfähigkeiten unter Beweis stellen konnte, so daß dank seiner Erfahrung, seiner Orientierungsgabe, seinem Spürsinn und seiner Ausdauer die oft weit gesteckten Ziele wohl immer erreicht werden konnten. Durch zahlreiche Erstbefahrungen mit dem Schi hat er das winterliche Hochgebirge den Bergsteigern erschlossen. Uns allen seinen Klubbrüdern War er ein oft und oft befragter Ratgeber, der wohl in jeder Lage einen Weg zeigen, einen Hinweis geben, einen Ausweg finden konnte und so in dieser seiner wertvollen Weise immer und gerne geholfen hat. Mit vielen Veröffentlichungen am alpinen Sektor, mit wert-vollen und allgemein anerkannten Führerwerken hat er sich ein bleibendes Denkmal gesetzt und so die alpine Literatur bereichert.
Es steht mit nicht zu, auch seine zahlreichen wissenschaftlichen Abhandlungen, Beiträge und Elaborate zu würdigen, die sein Geist und seine Feder auf fachlichem Gebiet, am Sektor der Jurisprudenz geschaffen haben. Das wäre Berufeneren als ich es bin vorbehalten. All diese seine Werke haben seinen Namen in seiner Fachwelt, im Kreis der Juristen, aber auch im Lager der Alpinisten bekannt gemacht und so dazu beigetragen, ihn der Nachwelt zu erhalten. Seine Vielseitigkeit zeigte sich im regen Interesse, das er für die verschiedensten Wissensgebiete hatte und es war staunenswert, welch allgemeines Wissen, welch umfassende Belesenheit er beim Diskutieren darüber erkennen ließ.
Im ersten Weltkrieg wurde er wegen eines Herzfehlers vom Wehrdienst zurückgestellt. Das bereitete ihm Kummer und Enttäuschung, da doch fast alle seine Klubbrüder zu den Fahnen geeilt waren, um Heimat und Vaterland zu schützen. Also meldete er sich freiwillig und konnte so wenigstens im Sanitätsdienst sein Schärflein beitragen. Es ist bemerkenswert, daß ihn sein Herzfehler nicht daran gehindert hat, lange, anstrengende und auch schwierige Bergfahrten zu unternehmen. Viele Jahre bin ich mit ihm gezogen und konnte eigentlich nie beobachten, daß ihm sein Herz besondere Schwierigkeiten gemacht hätte.
Sein Leben war reich an Erfolgen im Beruf. Als Rat des Oberlandesgerichtes war er eine bedeutende, hoch geachtete Persönlichkeit, deren Urteil, Meinung und Rat maßgeblich waren. Sein Lebensweg war reich an Erleben vielseitigster Art. Seine Freizeit galt nicht nur der Bergsteigerei, dem alpinen und - in seiner Jugendzeit - auch dem sportlichen Schilauf. Er war überdies ein froher Faltbootfahrer, ein erfolgreicher Segelflieger, ein Pionier im Föhnflug. Letzten Endes wurde er nur wegen seiner Liebe und Begeisterung zum Segelflugsport - er gehörte dem nationalsozialistischen Fliegerkorps an. - nach dem Zusammenbruch, wie so viele andere auch, zu Freiwild erklärt, verlor vorübergehend seine Existenz und wurde eingekerkert. Er war ein hervorragender Lichtbildner, der bei Wettbewerben in Österreich, außerhalb Österreichs, ja sogar bei außereuropäischen Wettbewerben manch namhaften Preis erringen konnte. Seine besondere Liebe galt dabei der Stereophotographie. An vielen, vielen Abenden hat er uns, seinen Klubbrüdern, in formvollendeten Vorträgen mit Wort und Bild - eines meisterhafter als das andere unvergeßlich schöne Stunden geschenkt.
So war sein Leben voll des Schönen und Erhabenen und brachte ihm Freunde, bescherte ihm Genugtuung und Freuden in reichlichem Maß, bis zu jenem unheilvollen, düsterschwarzen Tag am Venetberg, an dem der erbarmungslose weiße Würger vier Klubbrüder fällte, ihn aber verschonte. Dieser furchtbare Tag gab ihm einen Schlag, von dem er sich nicht mehr erholen konnte. Damals sagte er "Es wäre besser gewesen, wenn die Lawine mich behalten hätte, nicht aber das junge Leben meiner Klubbrüder, meiner Bergkameraden''. Seit diesem Tag schien seine Lebensfreude gebrochen und bald darauf begann sein Schmerzensweg infolge seines Hüftleidens. Dieses Leiden hatte sich bei ihm schon vor dem Unglückstag bemerkbar gemacht. Dies mag mit Schuld gewesen sein, daß es zum Unglück kam, da er bei der Abfahrt nicht mehr die Führung halten konnte, wie er dies sonst, vor allem in kritischem Gelände immer getan und auch verlangt hat. Er, der die Freude und Wonne, die Seligkeit in vollen Zügen genossen hatte, die das Wandern auf sonnigen, lichten Höhen bereitet, die er auf kunstvoll gezogener Spur erreichte, er, der das dank seiner meisterhaften Schiführung mühelose Zutalgleiten von Berggipfeln über weiten, glänzenden Firnen, durch die von pracht-vollen Bergen umrandeten Hochtäler, hinab in winterlich verzauberte Wälder kennen und lieben gelernt hatte, mußte nun entsagen, mußte verzichten. Leid und Schmerz, die all die vielen schweren und freudlosen Jahre hindurch seine Brust zusammengepreßt haben, wir können sie nicht ermessen, kaum erahnen. Er selbst hat dieses entsagungsvolle Weh, diese unstillbare Sehnsucht wohl am besten zum Ausdruck gebracht, als. er vor Jahren .schon in der Österreichischen Bergsteigerzeitung: u.a. geschrieben hat
Könnt ihr- verstehen wie das- ist,
wenn einer wieder geht den Weg,
der ihn in seinen Jugendtagen,
die lang vorbei,
zum fernen Ziel getragen?
Und wie das ist, wenn plötzlich du im Aufwärts-
stehst wie gebannt, steigen
weil hinter dunklen Zirbenzweigen
auf einmal leuchtet hell die Firnenwand -
so nah - doch unerreichbar deinem Fuß.
Und wie das ist, wenn aus der Dohlen heisrem Schrei
du nur das eine Wort noch hörst vorbei, vorbei!
Dies eine Wort, das jede Hoffnung bricht
und deine Sehnsucht steigert über alles Maß;
denn doppelt schwer fällt der Verzicht
dem der dereinst an voller Tafel saß.
Unser lieber, guter Ketzer mußte also verzichten. Nur seine kleine Isetta und seine Kamera blieben ihm noch, mit denen er auszog über Bergstraßen und fahrbare Jöcher, um die Schönheit seiner Heimat, die Pracht seiner von ihm so sehr geliebten, ihm nunmehr aber unerreichbaren Berggipfel wieder und immer wieder zu schauen und im Bilde festzuhalten. Die vielen, vielen und. schweren Jahre aber hat er ertragen, ohne jemals ein Wort des Jammers, der Klage hören zu lassen. Auch kein Mitleid-wollte er, hatte vielmehr jede derartige Äußerung stets geradezu schroff abgelehnt. Wäre sein Wunsch vom damaligen Unglückstag in Erfüllung gegangen, so Wären ihm viele schmerzensreiche Jahre, viel Leid, Kummer und. Seelennot erspart geblieben, und fast möchten wir glauben, daß es besser gewesen wäre, wenn die Lawine ihn damals wirklich genommen hätte.
Wir nehmen heute Abschied von dem, was an ihm sterblich ist. Sein Geist aber lebt weiter in seinen Werken, lebt weiter im Klub, in uns, in den Herzen seiner Klubbrüder, denen er so viel Schönes, Wertvolles und Gutes gegeben, gezeigt und vorgelebt hat und die wir ihm dafür noch einmal von ganzem Herzen danken.
Fiduzit
Dr. G. Machek.
Quelle: Klubnachrichten des Akademischer Alpenklub Innsbruck, 1968-69, Seite 46-51


Am 3. Februar 1969 ist nachlanger, schwerer Krankheit, Hofrat Univ. Prof. Dr. Siegfried Hohenleitner, Rat i. R. des Oberlandesgerichtes, gestorben. Mit ihm hat der Zweig Innsbruck des OAV ein für die Förderung und Entwicklung des Alpinismus, vor allem des alpinen Schilaufes, verdienstvolles Mitglied verloren, das vor Jahren schon für fünfzigjährige Mitgliedschaft das Ehren-Edelweiß erhalten hatte. Er war eine in Innsbrucker Bergsteigerkreisen wohlbekannte, geachtete Persönlichkeit, die sich durch viele Erstbesteigungen mit Schiern, durch viele erstklassige Beiträge im alpinen Schrifttum, durch zahlreiche Führerwerke (Berg- und Schiführer) über viele Gebiete und Gruppen der Tiroler Berge, durch so manchen wertvollen Vortrag in Wort und Bild, eines meisterhafter als das andere, einen klangvollen Namen geschaffen hatte. Als Mitglied des Akademischen Alpenklubs Innsbruck hat er viele junge Bergsteiger in den Bergen geschult, sie mit den Gefahren der Berge vertraut gemacht, in ihnen die Liebe zu den Bergen, die Ehrfurcht vor ihnen geweckt. Als Rat des Oberlandesgerichtes und ob seiner wissenschaftlichen Abhandlungen auf dem Sektor der Jurisprudenz war er ein im Kreis der Juristen hochgeschätzter Mann, dessen Urteil und Meinung maßgeblich waren. Seine Vielseitigkeit offenbarte sich durch sein reges Interesse für die verschiedensten wissenschaftlichen Gebiete, über die er bei Diskussionen eine staunenswerte Belesenheit erkennen ließ. Seine Freizeit galt nicht nur der Bergsteigerei, dem alpinen Schilauf, er war überdies ein froher Faltbootfahrer, ein erfolgreicher Segelflieger und ein hervorragender Lichtbildner, vor allem auf dem Gebiet der Stereophotographie. Ein vor vielen Jahren schon eingetretenes Un¬glück am Venetberg, bei dem vier seiner jungen Begleiter den Lawinentod fanden, hat ihm einen schweren Schlag versetzt, von dem er sich nie mehr erholen konnte. Bald darauf begann auch sein Schmerzensweg infolge eines Hüftleidens, das ihm das Bergsteigen, den Schilauf un¬möglich machte und ihm nur mehr ein mühsames Gehen mit Krücken ermöglichte. Er, der die Freude und das Glück des Wanderns auf sonnigen, lichten Höhen, das durch meisterhafte Schiführung mühelose Zutalgleiten von diesen Höhen in vollen Zügen genossen hatte, mußte nun entsagen. Sehnsucht und hoffnungslosen Verzicht spiegeln zwei Verse wieder, die er vor Jahren schon in der Osterreichischen Bergsteigerzeitung veröffentlicht hat und deren einer zum Abschluß des Gedenkens an ihn hier wiedergegeben sei:
Könnt ihr verstehen, wie das ist,
wenn einer wieder geht den Weg,
der ihn in seinen Jugendtagen,
die lang vorbei,
zum fernen, hohen Ziel getragen..
Und wie das ist, wenn plötzlich du im Aufwärtssteigen
stehst wie gebannt,
weil hinter dunklen Zirbenzweigen
auf einmal leuchtet hell die Firnenwand
so nah, doch unerreichbar deinem Fuß.
Und wie das ist, wenn aus der Dohlen heis'rem Schrei
du nur das eine Wort noch hörst: Vorbei — vorbei!
Dies eine Wort, das jede Hoffnung bricht
und deine Sehnsucht steigert über alles Maß;
denn doppelt schwer fällt der Verzicht
dem, der einst an voller Tafel saß.
Guido. Machek
Quelle: Mitteilungen des ÖAV Zweiges Innsbruck 1969, Heft 2, Seite 12

Dr. Siegfried Hohenleitner zum Gedenken
Am 3. Feber 1969 ist nach langer, schwerer Krankheit Hofrat Univ.-Prof. Dr. Siegfried Hohenleitner, Oberlandesgerichtsrat i. R., gestorben. Mit ihm hat der Zw. Innsbruck ein für die Förderung und Entwicklung des Alpinismus, vor allem des alpinen Skilaufes, verdienstvolles Mitglied verloren, das vor Jahren schon für fünfzigjährige Mitgliedschaft das Ehrenedelweiß erhalten hatte. Er war eine in Innsbrucker Bergsteigerkreisen wohlbekannte, geachtete Persönlichkeit, die sich durch viele Erstbesteigungen mit Skiern, durch viele erstklassige Beiträge im alpinen Schrifttum und durch zahlreiche Führerwerke (Berg- und Skiführer) über viele Gebiete und Gruppen der Tiroler Berge, durch so manchen wertvollen Vortrag in Wort und Bild einen klangvollen Namen geschaffen hatte. Als Mitglied des Akad. Alpenklubs Innsbruck hat er viele junge Bergsteiger in den Bergen geschult, sie mit den Gefahren der Berge vertraut gemacht, in ihnen die Liebe zu den Bergen, die Ehrfurcht vor ihnen geweckt. Seine Freizeit galt nicht nur der Bergsteigerei, dem alpinen Skilauf, er war überdies ein froher Faltbootfahrer, ein erfolgreicher Segelflieger und ein hervorragender Lichtbildner, vor allem auf dem Gebiet der Stereophotographie. Ein Unglück am Venetberg vor vielen Jahren, bei dem vier seiner jungen Begleiter den Lawinentod fanden, hat ihm einen schweren Schlag versetzt, von dem er sich nicht mehr erholen konnte. Bald darauf begann auch sein Schmerzensweg infolge eines Hüftleidens, das ihm das Bergsteigen und den Skilauf unmöglich machte und ihm nur mehr ein mühsames Gehen mit Krücken gestattete. Er, der die Freude und das Glück des Wanderns auf sonnigen, lichten Höhen, das durch seine meisterhafte Skiführung mühelose Zutal gleiten von diesen Höhen in vollen Zügen genossen hatte, mußte nun entsagen. Sehnsucht und hoffnungslosen Verzicht spiegeln zwei Verse wider, die er vor Jahren schon in der österreichischen Bergsteigerzeitung veröffentlicht hat und deren eines zum Abschluß des Gedenkens an ihn hier wiedergegeben sei:
„Könnt Ihr verstehen, wie das ist,
wenn einer wieder geht den Weg,
der ihn in seinen Jugendtagen,
die lang vorbei,
zum fernen, hohen Ziel getragen..
Und wie das ist, wenn plötzlich du im Aufwärtssteigen
stehst wie gebannt,
weil hinter dunklen Zirbenzweigen
auf einmal leuchtet hell die Firnenwand
so nah, doch unerreichbar deinem Fuß.
Und wie das ist, wenn aus der Dohlen heis'rem Schrei
du nur das eine Wort noch hörst: Vorbei — vorbei!
Dies eine Wort, das jede Hoffnung bricht
und deine Sehnsucht steigert über alles Maß;
denn doppelt schwer fällt der Verzicht
dem, der einst an voller Tafel saß.
Quelle: Mitteilungen des ÖAV 1969, Heft 3/4, Seite 59

Dr. Siegfried Hohenleitner — Skipionier und Verfasser alpiner Führerwerke — zum Gedenken
Oberlandesgerichtsrat Hofrat Univ.-Prof. Dr. Siegfried Hohenleitner, Bergsteiger und Ski-Alpinist, Erstbesteiger vieler Skigipfel, Alpinschriftsteller, Lichtbildner, Allroundsportler, passionierter Segelflieger, verstarb kürzlich nach langer schwerer Krankheit. Er war Träger des Ehrenzeichens für 50jährige Mitgliedschaft beim OeAV. Als Mitglied des Akademischen Alpenklubs des OeAV fungierte er als Ausbilder in den Bergen. Dr. Hohenleitner war eine in Bergsteigerkreisen wohlbekannte, geachtete Persönlichkeit. Große Anteilnahme erfuhr er, als ihn in höheren Jahren ein schweres Hüftleiden befiel, das ihn zu hoffnungslosem Verzicht auf das Bergsteigen zwang. Mit dem Tode Dr. Hohenleitners verlor der Akademische Alpenklub und mit ihm der OeAV eines seiner bedeutendsten Mitglieder.
(AVP)
Quelle: Der Bergsteiger 1969, Heft 5, Seite 379


Geboren am:
08.07.1889
Gestorben am:
03.02.1969

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