Coolidge William August Brevoort Mr.

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Biografie:
geboren in ??? bei New York (USA)
gestorben in Grindelwald (Schweiz)

Erstbesteigung des Piz Badile über den Südgrat mit den Bergführern Francois und Henri Devouassoud aus Chamonix im Jahre 1867.
Erstbesteigung des Barer des Ecrins, der Ailefroid und des Pelvoux im Jahre 1870.
2. Begehung der Weißhorn Nordwand mit Miss Bredvoort und den Bergführern Christian und Ulrich Almer.
Erste Begehung des Südwestgrates am Eiger mit Claudia Brevoort und den Bergführern Christian und Ulrich Almer im Jahre 1874.
Erste Begehung der 1300m hohen Canalone (Eisrinne) in der Nordwestwand des Monte Viso mit dem Schweizer Bergführern Christian Almer am 28. Juli 1881.

Rev. W. A. B. Coolidge.
Mit dem stattgehabten Jahreswechsel hat in der Schriftleitung des „Alpine Journal", des Organs des Englischen Alpenclub, eine bedeutungsvolle Veränderung platzgegriffen. Herr Rev. W. A. B. Coolidge hat nämlich dieses mühevolle Ehrenamt zurückgelegt und in Herrn Arthur John Butler seinen Nachfolger gefunden. Herr Coolidge hat dieses Amt durch neun Jahre in ausgezeichnetster Weise versehen und durch seine wirklich gediegene Redactionsführung es seinem Nachfolger herzlich schwer gemacht, das Organ des ältesten alpinen Vereins auch nur auf gleicher Höhe zu erhalten. Herr Coolidge darf wohl unter allen Alpinisten den Anspruch auf den besten Kenner der Westalpen erheben. Es gibt keine irgendwie Namen habende Berggruppe aus jenem Theile der Alpen, in welcher Herr Coolidge nicht eine Reihe von Gipfeln erstiegen hätte, und unter allen Alpinisten der Gegenwart hat nur unser Freund L. Purtscheller eine nahezu ähnliche Zahl erstiegener Hochgipfel und überschrittener Hochpässe zu verzeichnen, wie jener unermüdliche Bergsteiger, der auch den Ostalpen wiederholt seine Aufmerksamkeit schenkte. In ähnlicher Weise ist auch der Nachfolger des Herrn Coolidge, Herr A. J. Butler, in der alpinen Welt bekannt. Er hat die Ostalpen wiedeholt bereist und erst im vorletzten Hefte des „Alpine Journal" (Nr. 106) hat er seinen Genossen eine hübsche Schilderung einer längeren Reise in den Oetzthaler Alpen geliefert. Wir können dem neuen Leiter des „Alpine Journal" keinen besseren Wunsch entgegenbringen als den, dass es ihm stets gelingen möge, das ihm anvertraute Organ in gleich gediegener Weise zu verwalten wie sein verdienstvoller Vorgänger.
H. H.
Quelle: Mitteilungen des DÖAV 1890, Seite 68

William Augustus Brevoort Coolidge
Zum 100. Geburtstag
Es ist eine müßige Frage , wer der „größte Alpinist“ gewesen sei; im wesentlichen wird die Beantwortung immer davon abhängen, was als „Größe“ bei einem Bergsteiger angesehen wird. Gleichviel, von welchem Standpunkt auch die Bewertung vorgenommen werden mag, W.A.B. Coolidge hätte zu den ersten Anwärtern um diesen ehrenvollen Titel gehört – und doch ist sein Name heute der Bergsteigerjugend kaum mehr geläufig, im Gegensatz zu dem Mann, der in manchen (nicht in allen!) Punkten als sein ostalpines Gegenstück gelten könnte: Ludwig Purtscheller.
W. A. B. Coolidge ist am 28. August 1850 in Amerika, nahe New-York geboren; er kam als Kind nach England und studierte in Oxford. Hier wirkte er einige Jahre als Professor für englische Geschichte und wurde 1883 Priester. Schon vor der Jahrhundertwende nahm er seinen ständigen Wohnsitz in der Schweiz, in Grindelwald, mußte aber zugleich seine bergsteigerische Tätigkeit aus gesundheitlichen Gründen aufgeben. Damit fand er Zeit, sich alpin-literarischen Studien zu widmen, und wurde einer der größten Geschichtsforscher des Alpinismus. Er starb am 8. Mai 1926 in Grindelwald.
Der Bergsteiger Coolidge konnte auf die planmäßige Durchwanderung der gesamten Westalpen und auf etwa 1700 Bergfahrten zurückblicken, eine erstaunliche Tatsache, wenn man weiß, dass er ein schwächliches und stets kränkliches Kind gewesen war. Mit 15 Jahren begann er in die Berge zu gehen, mit 17 Jahren stand er auf der Jungfrau. Von 1870 an führte er zahlreiche Erstbesteigungen durch, besonders im Dauphiné, wo er noch Gipfel ersten Ranges unbestiegen vorfand. Zu den von Coolidge erstmals betretenen Bergen gehören unter anderem Pic Central de la Meije und Ailefroide (1870), Agassizhorn (1872), Aiguille Septentrionale d’Arves, Rateau, Grande Ruine (1873), Droites (Westgipfel, 1876), Aiguille Méridionale d‘Arves, Les Bans (1878), Visolotto (1881), Punta Argentera und Aiguille de Chambeyron (1884). Dazu kommen zahlreiche neue Wege auf bereits bestiegene Berge. Mit den ersten Winterbesteigungen der Jungfrau und des Wetterhorns (1874) und des Schreckhorns (1879) wurde Coolidge auch ein Pionier des Winterbergsteigens. Coolidge ging ausschließlich mit Führern, Sein Leibführer war Christian Almer. Bei vielen seiner Fahrten begleiteten ihn seine Tante, Miß Brevoort, eine der bedeutendsten Gestalten in der Frühzeit des Frauen-Bergsteigens, und sein Hund Tschingel.
So groß Coolidge’s bergsteigerische Leistung auch ist, größere Bedeutung kommt seiner lpin-literarischen Tätigkeit zu. In den Zeitschriften der meisten europäischen Alpenvereine veröffentlichte er touristische und vor allem alpingeschichtliche Aufsätze. Seine beiden Hauptwerke sind das Buch über „Josias Simler und die Anfänge des Alpinismus bis 1600“ (in französischer Sprache, 1904) und eine großangelegte Darstellung der „Alpen in Natur und Geschichte“ (englisch, 1908). Vorausgegangen war diesen Werken eine Geschichte des Reisens und der Reisehandbücher in der Schweiz. Coolidge hat selbst mehrere Reiseführer geschrieben; besondere Bedeutung gewannen die von ihm zusammen mit Conway herausgegebenen „Climbers Guide“, die ersten Hochtourenführer. Coolidge selbstbearbeitete in dieser reihe die Adula-Alpen, das Tödi-Gebiet und einen Teil der penninschen. Berner und französischen Alpen. Als „Alpine Studies“ veröffentlichte er 1912 eine Sammlung von 20 Aufsätzen. Sein Tourenverzeichnis erschien als Privatdruck. 1880 – 1889 war Coolidge Schriftleiter der angesehendsten alpinen Zeitschrift der Erde, des Londoner „Alpine Journal“. Er war Ehrenmitglied von Alpine Club, Club Alpino Italiano, Club Alpin Francais und American Alpine Club. An ihn erinnern der Pic Coolidge im Dauphiné und der Colletto Coolidge in den Seealpen; auch der Hauptgipfel des Pic d’Olan wurde Cime Coolidge benannt. Die Universität Bern hatte Coolidge zum Ehrendoktor ernannt.
Der Charakter Coolidge’s war nicht dazu angetan, sich viele Freunde zu erwerben. Er starb als ein Einsamer, fast Vergessener. Seine Taten und Werke rechtfertigen es, seines 100. Geburtstages zu gedenken.
Dr. Graßler
Quelle: Der Bergkamerad 1950 23. September, Heft 51, Seite 852-853

Quelle: Der Bergsteiger 1949/59, Seite 501 ff

Dr. William Augustus Brevoort Coolidge (+)
In Grindlwald verstarb am 8 Mai 1926 dieser als Bergsteiger und vor allem als alpiner Schriftsteller hochgeschätzte Mann, in beiden Eigenschaften fast ein halbes Jahrhundert hervorragend tätig. Coolidge machte die Entwicklung des Alpinismus mit und stand stets als Bahnbrecher Vorkämpfer, Förderer und Mahner mitten in der alpinen Bewegung, ein getreuer Eckart der edlen Bergsteigerei. Seine zahlreichen Schriften, alpingeschichtlichen Aufsätze und Westalpenführer, bilden ein bleibendes, stolzes Denkmal, das er sich selbst geschaffen hat und das ihn unvergeßlich machen wird.
Quelle: Mitteilungen des DÖAV 1926, Seite 139

W. A. B Coolidge.
Der letzte große Vertreter jener berühmten englischen Alpinisten, die von der Mitte des vorigen Jahrhunderts angefangen in kühnen Fahrten die Gebirge und Täler der Schweiz bis in die letzten Winkel durchforschten, Reverend Augustus Brevoort Coolidge, ist vor kurzem in Grindelwald gestorben. Sein Name ist unzertrennlich verknüpft mit der bereits historisch gewordenen klassischen Zeit des Alpinismus, seine Person bedeutend als Bergsteiger. Pionier, Erschließer, Literat und Historiograph.
W.A.B. Coolidge, gebürtiger Amerikaner. Professor der Universität Oxford und Ehrendoktor der Universität Bern, hatte schon als Siebzehnjähriger von Grindelwald aus, das später sein Buen Retiro und seine zweite Heimat geworden ist. mit Christian Almer dem „König der Bergführer" seine ersten Westalpenfahrten unternommen. Und Jahr auf Jahr folgen nun im Sommer und Winter seine siegreichen systematischen Unternehmungen in den Bergen der Schweiz, der Dauphiné, in den Grajschen und Cottischen Alpen, die meist unter der hervorragenden Leitung Christian Almers und in Begleitung seiner Tante, der Amerikanerin Miß Claudia Brevoort durchgeführt wurden. De erste Ersteigung des Pic Central der berühmten Meije (1870). des Agassizhornes im Berner Oberland (1872), der Aiguille Septentrionale d'Avres. des Rateau und der Grand Ruine sind Marksteine seiner touristischen Leistungen. Das „Tourenbuch" seines berühmten Hundes Tschingel, der den Besitz der Ehrenmitgliedschaft des englischen Alpenclubs nur mit wenigen Sterblichen teilte, mit 53 selbständig durchgeführten Hochtouren auserlesener All darunter 11 Erstbesteigungen verrät die erfolgreiche und fleißige Tätigkeit. Ins Jahr 1874 fallen die ersten großzügigen winterlichen Unternehmungen Coolidges, die zu einer Zeit, da Schneereifen das einzige Hilfsmittel waren, als ganz überragende Leistungen angesprochen werden müssen In diesem Jahre besteigt er mit Frl. Brevoort, geführt von Christian und Ulrich Almer Wetterhorn und Jungfrau, 1876 dringen sie bei einem Versuch, den Montblanc im Winter zu erobern, bis über das Grand Plateau vor und 1879 wird dieses großartige Werk durch einen Sieg über das winterliche Schreckhon gekrönt. In unsere Ostalpen kam Coolidge verhältnismäßig selten Abgesehen von einem kurzen Besuch in der Palagruppe. in der er 1876 mit Ehr. Almer und dem Dolomitenführer Santo Siorpaes die 3. Ersteigung des Cimone della Pala durchführte, der die Besteigung von Adamella und Presanella vorangegangen waren, lernte er nur die Silvretta genauer kennen
Man kann Coolidge, der zweifellos der beste Kenner der Westalpen war, den bedeutendsten Historiographen der Alpen nennen der namentlich die Frühgeschichte festgelegt und vor Vergessenheit bewahrt hat. Er entfaltete eine geradezu vorbildliche literarische Tätigkeit die vom englischen Alpenclub schon frühzeitig in ihrer großen Bedeutung erkannt wurde, als man ihn 1881 zum Schriftleiter des berühmten Alpine Journal berief. Neben dieser redaktionellen Tätigkeit gab er gemeinsam mit Conway die ersten ausgesprochen hochtouristischen Führer heraus, die „Climber Guides", von denen er mehrere Bände selbst bearbeitet hat. Auch eine Reihe von juristischen Reisehandbüchern beweisen seine Gründlichkeit und seine Verdienste um die alpine Sache, die durch die Ehrenmitgliedschaft des englischen, italienischen, französischen, amerikanischen Alpenclubs und vieler anderer Vereine dankbar quittiert wurde. Coolidge war ein begeisterter Freund der Alpen, denen er sein langes, tatenreiches Leben voll und ganz gewidmet hatte. Und wir Epigonen werden diesem Manne, der, nun inmitten seiner geliebten Berge, im stillen Friedhof von Grindelwald an der Seite seines getreuen Christian Almer ruht, stets ein ehrenvolles Gedenken bewahren.
W. Schkz.
Quelle: Mitteilungen des DÖAV 1926, Seite 170

Quelle: Alpine Journal Volume 38, 1926, Seite 278 ff
Quelle: Österreichische Alpenzeitung 1926, Seite 112 f
Quelle: SAC Die Alpen, Jahrgang 39, 1963, Seite 135 f
Quelle: Mitteilungen des DAV 1982, Seite 197 und 212

Coolidge-Breevoort William Augustinus,amerik.-engl.Bergst.
* New York,ab 1884 in England
1885 Grindelwald(Schweiz),
+ Grindelwald
55 Erstbesteigungen in der Dauphiné. Erschließer der Gran Paradiso-Gruppe.
1856 1.Überschr.Lagginhorn-Nordgrat,4010m - Fletschhorn,3996m, (Walliser Alpen)
1865 Best.Niesen,2362m, (Berner Alpen)
1865 Best.Cima di Jazzi,3803m, (Walliser Alpen)
1866 1.Best.Tinzenhorn(Corn da Tinzong),3173m, (Albula Berge,Graubünden)
1867 Beg.Haute Route von Chamonix nach Zermatt, (Montblancgebiet/Walliser Alpen)
1867 Best.Beichgrat,3234m,3294m, (Walliser Alpen,Berner Alpen)
1867 1.Best.Piz Badile-Südwestwand von Süden „Normalweg“,III,350 HM,3308m (Bergell)
1867 1.Best.Piz Mitgel,3159m, (Bündner Alpen)
1867 1.Beg.Cima di Rosso-Südwestflanke,3366m, (Bergell)
1868 Überschr.Col de La Bérangère,3348m, (Montblancgebiet)
1969 Best.Grande Combin,4317m, (Walliser Alpen)
1869 Best.Monte Rosa-Dufourspitze,4634m, (Walliser Alpen)
1870 1.Beg.Diableret „Tschingel-Führe“ im Abstieg,3246m, (Waadtländer Alpen)
1870 1.Best.Barre des Ecrin-Nordostwand,4101m, (Dauphiné)
1870 1.Beg.La Meije-Pic Central über Nordostflanke,PD,3970m, (Dauphiné)
1870 1.Beg.Mont Pelvoux „Coolidge-Couloir“,II,800 HM,3946m, (Dauphiné)
1870 1.Best.Ailefroide-Occidentale,3954m, (Dauphiné)
1870 1.Best.Grande Raine, (Dauphiné)
1870 Best.Jungfrau von Norden,4158m, (Berner Alpen)
1870 Best.Eiger,3970m, (Berner Alpen)
1870 Best.Trifthorn,3728m, (Walliser Alpen)
1870 1.Best.Groß Fußhorn,3627m, (Berner Alpen)
1871 3.Best.Bietschhorn über Westgrat,3934m, (Berner Alpen)
1871 2.Beg.Weißhorn-Nordostwand,800 HM,4505m, (Walliser Alpen)
1871 1.Frauenüberschr.Matterhorn von Zermatt nach Breuil,4478m, (Walliser Alpen)
1872 Best.Bréch de la Meije,3357m, (Dauphiné)
1872 Best.Aletschhorn,4195m, (Berner Alpen)
1872 Best.Mönch,4107m, (Berner Alpen)
1872 Best.Finsteraarhorn,4274m, (Berner Alpen)
1872 Best.Wetterhorn,3692m, (Berner Alpen)
1872 Best.Doldenhorn,3650m, (Berner Alpen)
1873 1.Best.Aiguille d’Arvers-Südgipfel,3514m, (Rhone Alpes,Savoie)
1873 1.Best.Le Rateau,3809m, (Massif des Ecrins,Dauphiné)
1873 1.Best.Grande Ruine (Pointe Brevoot),3765m, (Dauphiné)
1874 Best.Col du Tour,
1874 1.Best.Pic de la Grave,3667m, (Dauphiné)
1874 Best.Ochsenhorn,
1874 Best.Kleines Schreckhorn,3494m, (Berner Alpen)
1874 1.Best.Grandes Jorasses-Pointe Marguerite,4066m, (Montblancgebiet)
1874 Best.Montblanc,4807m, (Montblancgebiet)
1874 1.Winterbest.Jungfrau,4158m,(Berner Alpen)
1874 1.Winterbest.Wetterhorn,3701m, (Berner Alpen)
1876 1.Best.Droites-Westgipfel,III,600 HM,4000m,(Montblancgebiet)
1876 1.Best.Zweiter Fußhorngipfel, (Berner Alpen)
1876 Best.Adamello,3554m, (Adamellogruppe)
1876 Best.Pressanella,3556m, (Adamellogruppe)
1876 Best.Cima Tosa,3125m, (Brenta)
1876 3.Best.Cimon della Pala,3184m, (Pala,Dolomiten)
1876 Best.Antelao,3264m, (Östliche Dolomiten)
1876 Best.Monte Pelmo,3168m, (Dolomiten)
1876 Best.Marmolata,3343m, (Dolomiten)
1876 1.Beg.Alphubel-Nordgrat,4206m, (Walliser Alpen)
1876 1.Beg.Allalinhorn-Westflanke,4027m, (Walliser Alpen)
1878 1.Best.Les Bans,3669m, (Massiv des Ecrins,Dauphiné)
1879 1.Winterbest.Schreckhorn,4078m, (Berner Alpen) mit Coolidge
1881 1.Beg.Monte Viso-Nordwand,3841m, (Monvisogruppe,Cottische Alpen)
1893 Beg.Monte Rosa-Ostwand,2000 HM,4634m, (Walliser Alpen)
1894 1.Beg.Aletschhorn-Westgrat,4195m, (Berner Alpen)
1895 1.Beg.Piz Rots (Vesilspitze)-Direkter Nordgrat,3097m, (Samnaungruppe)
1897 1.Best.Piz d' Anschatscha,2983m, (Silvretta)
Best.Aiguille du Miage,3688m, (Montblancgebiet)
Best.Breithorn,4171m, (Walliser Alpen)
Gerd Schauer, Isny

Geboren am:
28.08.1850
Gestorben am:
08.05.1926

Erste Route-Begehung

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