Welzenbach Wilhelm

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Biografie:
ACHTUNG!!!!
Unterschiedliche Angaben zu seinem Geburtsdatum!!!!
10.11.1900 (Hist. Alpenarchiv) bzw.
13.10.1899 (WIKIPEDIA) - (Deutsche Biographie)

Mit Welzenbach ist einer der erfolgreichsten Bergsteiger der Gegenwart von uns geschieden. Er hat Siege errungen, die uns staunen machten und die ihn in die Reihe der besten Bergsteiger aller Zeiten stellen. Was ihn zu diesen Erfolgen befähigte, war die Bergfreude, die ihn beseelte, war seine Tatkraft, Ausdauer und Zähigkeit, war fein glänzender Orientierungssinn, sein überragendes Können im Fels und besonders im Eis, war die reiche Erfahrung, die er sich auf zahlreichen Fahrten im Sommer und Winter, mit Pickel und Schi, mit Kletterschuh und Steigeisen erworben hatte, und nicht zuletzt die Überlegung und Vorsicht — bei aller Kühnheit —, mit der er zu Werke ging und die sich viele unserer jungen und jüngsten Draufgänger zum Vorbild nehmen könnten und sollten. Man lese die Aufsätze, die er über seine Erstersteigungen geschrieben hat, und man wird die Sachlichkeit und Gründlichkeit bewundern, mit der er die Begehbarkeit einer Wand geprüft und die möglichen Zwischenfälle bedacht hat. Auch dem für Bergturen jeglicher Art so wichtigen Wetter hat er durchaus die gebührende Beachtung geschenkt. Er hat sich bei vielen Fahrten nicht gescheut, rechtzeitig abzubrechen und auf den Gipfel zu verzichten, um einem drohenden Unwetter, dem Toben des Sturmes, der Lawinengefahr zu entgehen. Er ist trotzdem noch oft genug in schlimme Lagen gekommen. Welzenbach, in München im Jahre 1900 geboren, seit 1929 Stadtbaurat, kam schon in frühester Jugend in die Berge. Doch erst während des Krieges, als sein Vater vorübergehend nach Salzburg versetzt war, bot sich ihm — in den schönen Berchtesgadner Alpen — Gelegenheit zu Kletterturen. Im letzten Kriegsjahr wurde er noch zu den Fahnen einberufen, doch war es ihm nicht mehr gegönnt, vor den Feind zu kommen. Mächtigen Auftrieb erhielt er durch den Akademischen Alpenverein München, dem er als Student der Technischen Hochschule im Jahre 1921 beitrat und wo er viele gleichgesinnte Kameraden und Freunde fand. Drei Semester stand er als 1. Vorstand an der Spitze dieses Vereins. Seine ersten Fahrten beschränkten sich naturgemäß auf das Münchner Kletter- und Schigebiet, das sich damals allerdings bis in die Ötztaler und Stubaier, die Allgäuer und Berchtesgadner Berge erstreckte. Schnell wuchsen dem Adler die Schwingen. Bald hatte er die schwierigsten Kaiser- und Wettersteinwände gemeistert: Fleischbank (Ostwand), Totenkirchl (Westwand), Lärcheck (Ostwand), Kleine Kalt (direkte Nordwestwand und Nordwand), Predigtstuhl (Fiechtl»Weinberger»Weg), Schüsselkar (Südwand), Scharnitz (direkte Südwand), um nur einige zu nennen. Eine Glanzleistung, die von feiner außerordentlichen Klettertüchtigkeit und Zähigkeit Zeugnis ablegt, war die vollständige Auswanderung des Griesnerkars an einem Tage. Unermüdlich ging er in die Berge, kaum daß er einen Sonntag versäumte. Das Bergsteigen wurde ihm zur Leidenschaft und feine jährlichen Fahrtenberichte dehnten sich zu unheimlicher Länge.*)
Bald zeigte sich in seiner alpinen Betätigung der Zug ins Große: Im März 1923, mitten in der ärgsten Inflation, zieht er mit wenig Geld, aber mit zwei hochgelchwollenen Rucksäcken voll Lebensmitteln zum erstenmal in die Schweiz, besteigt auf Schiern zweimal den Monte Rosa und andere Gipfel. Vom Wallis eilt er ins Berner Oberland, um auch dieses kennenzulernen (Mönch, Jungfrau, Finsteraarhorn, Grindelwalder Fiescherhörner). Im Sommer ist er mit Pfann und Frau Noll Hasenelever in der Montblancgruppe und wieder in den Zermatter Bergen, wo der Zmuttgrat und anschließend daran der Gratübergang vom Matterhorn über die Dent d'Herens zum Tiefenmattenjoch bewältigt wird. Das Gehen mit dem vielerfahrenen Pfann ist für Welzenbach eine ausgezeichnete Schule. Zu Pfingsten nächsten Jahres lernt er mit Paul Bauer die Bernina kennen (Biancograt). Und nun gibt es kein Kalten mehr. Jahr für Jahr geht er in die Westalpen, macht sich an die schwierigsten Aufgaben und entwickelt sich immer mehr zum hervorragenden „Eismann". Im Sommer 1924 durchsteigt er mit Rigele erstmalig die durch einen Eiswulst gesperrte Nordwestwand des Großen Wiesbachhorns, wobei zum erstenmal Eishaken verwendet werden, und leitet damit die Reihe seiner gewaltigen Nordwandfahrten ein, die seinen Namen weit über Deutschlands Grenzen hinausgetragen und seinen alpinen Ruhm begründet haben. 1925 folgte mit Allwein der einstmals als Prüfstein für den erstklassigen Bergsteiger geltende Aufstieg über die Aiguille Blanche de Pétéret zum Montblanc und mit dem gleichen Begleiter die 1. vollständige Durchsteigung der Nordwand der Dent d'Herens. 1926 bahnte er sich mit Bachschmidt und Rigele einen direkten Weg durch die Nordwestwand des Zermatter Breithorns und bezwang mit Wien erstmalig die Nordwand des Eiskögeles, die Nordwand des Großglockners und die Nordwestwand der Klockerin. Mit Allwein kämpfte er sich auf dem Südgrat der Aiguille Noire de Pétéret bis zum Punkt 3420 vor, den nachher französische Bergsteiger Pointe Welzenbach benannten.
Die Jahre 1925 und 1926 hatten ihm noch zwei andere große Aufgaben zugewiefen; einmal die Neubearbeitung des Wettersteinführers von Leberle, die er in mustergültiger Weise durchführte. Sie gab ihm Gelegenheit, eine gründliche Nachlese im Zugspitzgebiet zu halten; einige 20 Neuanstiege waren das Ergebnis. Erwäbnt seien nur die 1000 m hohe Westwand des Zugspitzecks, ein neuer Weg durch die Nordwand des Kleinwanners (beide mit Rüsch), die äußerst schwierige Nordwand der Schönangerspitze (mit Paul Bauer) und die Mittlere Wetterspitze über die Wetterwand (mit Dreher).
Die zweite Aufgabe war die Mitarbeit an den Lawinenforschungen Professor Paulckes. Sie legte den Grund zu einer großen wissenschaftlichen Abhandlung, die er später veröffentlichte und mit der er sich den Doktortitel erwarb. Im Herbst 1926 stand Welzenbach auf der Höhe seiner alpinen Leistungsfähigkeit. Da trat ein Ereignis ein, das seiner Bergsteigerlaufbahn ein jähes Ende zu setzen schien und ihn für immer kampfunfähig zu machen drohte: Er erkrankte an einer heftigen und hartnäckigen Entzündung des rechten Ellenbogengelenkes. Die Ursache des Leidens konnte nicht festgestellt werden. Er mußte eine Schweizer Heilanstalt aussuchen, wo er lange Monate krank lag. „Da sah ich nun Tag für Tag die Berge, denen meine Sehnsucht galt. Doch ich hatte jede Hoffnung aufgegeben, mich ihnen jemals wieder nahen zu können, schreibt er in einem seiner Aussätze. Allmählich heilte die Entzündung aus, doch eine vollständige Verknöcherung und Versteifung des Gelenkes blieb zurück. Manch einer hätte sich mit diesem Schicksal abgefunden. Für Welzenbach war ein Leben ohne Berge, ohne Bergsteigen unmöglich. Kaum dem Krankenhaus entronnen und trotz dem steifen Arm versuchte er es aufs neue und machte mit seinen Freunden Fahrten wie Heroldweg am Totenkirchl, Pallavicinirinne am Großglockner, Überschreitung, der Grandes Jorasses und Besteigung des Montblanc über die Brenvaflanke. Doch dies befriedigte ihn nicht. Er ließ sich operieren, die zusammengewachsenen Knochen wurden getrennt und ein künstliches Gelenk geschaffen. Ständige Übungen, trotz den großen Schmerzen mit eiserner Willenskraft durchgeführt, und zwei Nachoperationen besserten den Zustand seines Armes so weit, daß er ihn wieder einigermaßen beugen und strecken konnte. Bis es soweit ist, vergeht mehr als ein Jahr. Auch hier zeigt sich, was der Wille vermag. Noch während der Behandlung unternimmt Welzenbach, der Schmerzen nicht achtend, eine Reihe von Schifahrten in den Kitzbühler Alpen und der Glocknergruppe und macht im Sommer leichte und schwierige Kletterturen, so die Westschlucht des Predigtstuhls und das Matterhorn. Mit Wehmut sieht er 1929 seine Freunde vom Akad. A.V. München in den Himalaja ziehen, um für Deutschland den Gipfel des Kangchendzönga zu erobern. Er muß zurückbleiben. Doch es geht wieder aufwärts: Watzmann-Ostwand, Schreckhorn, Überschreitung der Courtes, Aiguille Verte, Bionassay über die Nordwand, Mittellegigrat zum Eiger und die 2. Ersteigung des Großen Fiescherhorns über die gewaltige Nordwand (Fiescherwand) auf dem Wege Amstutz v. Schumacher sind die bedeutendsten Fahrten dieses Jahres. Und so faßte er nach Heimkehr der Kantsch-Leute von ihrem ruhmvollen Kampfe den Entschluß, ebenfalls einen Angriff auf einen der Himalajariesen zu unternehmen. Er wählte sich dazu den Achttausender aus, den schon in den neunziger Jahren einer der besten englischen Bergsteiger, Mummery, versucht und als möglich bezeichnet hatte: den NangaParbat. Äußere Amstände,letzten Endes die traurige Lage unseres Vaterlandes, später der Beruf, verhinderten die Ausführung des Planes und so überließ er Idee und Vorarbeit seinem Freunde Merkl, der dann im Jahre 1932 seinen ersten Angriff auf den Nanga unternahm.
Er selbst aber entfaltete in den heimischen und Schweizer Bergen eine um so reichere Tätigkeit und suchte sich noch immer mehr zu stählen und zu vervollkommnen für die Zukunft, für die Zeit, wo es auch ihm möglich sein würde, sein Können, seine Zähigkeit und Tatkraft im Kampf um die höchsten Berge der Erde zu verwerten.
Sein erstes größeres Unternehmen galt der Fiescherwand in den Berner Alpen. Da der obengenannte Durchstieg sich zu weit abseits der Gipfelfallinie hielt, legte er 1930 mit Tillmann einen neuen direkten Weg durch diese grausige, über 1200 m hohe Fels- und Eiswand. Im folgenden Jahr bezwang er mit Merkl die Nordwand der Aiguille des Grands Charmoz in der Montblancgruppe. Beinahe wäre dies den beiden zum Verhängnis geworden: ein Wettersturz, der sie überraschte, zwang sie, zwei Tage und drei Nächte auf einem winzigen Plätzchen in der Wand auszuharren. 1932 und 1933 folgte dann mit Erich Schulze, teilweise auch Drexel und Rudy die Lösung einiger der letzten großen Probleme in den Berner Alpen: die Durchsteigung der ungeheuren Nord-, bzw. Nordwest- und Nordostwände des Großhorns, Gspaltenhorns, Gletscherhorns, Lauterbrunner Breithorns und Nesthorns. Man mag über die Zweckmäßigkeit so gefährlicher Fahrten verschiedener Meinung sein, die Kühnheit, mit der sie unternommen, das Geschick und die Willenskraft, mit der sie durchgeführt wurden, kann niemand in Zweifel ziehen. Ein Mann von diesen Taten durfte seine Kräfte auch mit den Bergesriesen im höchsten Gebirge der Welt messen. Das Jahr 1934 brachte ihm die Erfüllung dieses Wunsches. Sie sollte seinem Leben ein Ende setzen. Daß Welzenbach seinen Bergfreunden ein guter und treuer Kamerad war, versteht sich von selbst. Vielen war er Führer und geduldiger Lehrer. Er war ein aufrechter, deutscher Mann, einfach, natürlich und bescheiden, hart gegen sich selbst, ein Tatmensch und Kämpfer. Er nahm, wie so viele Bergsteiger, das Leben schwer und schätzte es nicht hoch, aber er verteidigte es bis zum äußersten, wenn es emmal in Gefahr kam. Er war kein Freund vieler Worte, aber er führte eine gute Feder, sachlich und klar sind die Aufsätze geschrieben, die er in der „Zeitschrift" des D. u. O. A.»V., in der „Österreichischen Alpenzeitung", im „Bergsteiger" und an anderen Orten veröffentlicht hat, ohne Überschwang und Phrase, aber doch wirkungsvoll und spannend. In dem vom D. u. O. A.-V. herausgegebenen „Alpinen Handbuch" verfaßte er den Abschnitt: „Das Gehen im Eis". Er hatte eine sehr vernünftige Auffassung von den Dingen in der alpinen Welt und zog wiederholt gegen Auswüchse zu Felde.
Wie hoch man seine Person einschätzte, beweist, daß er schon 1925 in die Vorstandschaft der S. München berufen wurde., wo er seitdem als Hüttenwart des Heinrich-Schwaiger-Hauses am Wiesbachhorn tätig war, das er aufs beste verwaltete. Seit Herbst 1932 bekleidete er in der S. München auch das Amt des 2. Vorstandes. Vorübergehend (1928) war er gleichzeitig 1. Vorstand der S. Bayerland. In den Jahren 1929 bis 1933 gehörte er ferner dem Hauptausschuß des D. u. O.A.»V.an, wo er vor allem für die Wünsche und Bedürfnisse der Bergsteiger eintrat. Welzenbach ging mit Ernst und Entschlossenheit in den Himalaja. Er wollte sich voll und ganz für die große Sacke einsetzen und sein Bestes zur Eroberung des Gipfels beisteuern. „Wir Teilnehmer der Deutschen Himalaja-Expedition", schrieb er nach Hause, „haben uns ein hohes Ziel gesteckt. Ob wir es erreichen werden, vermag niemand vorauszusehen. Die Versicherung können wir aber haben, daß wir alles daransetzen werden, um das deutsche Bergsteigertum und die deutsche Wissenschaft im Auslande würdig zu vertreten und damit dem Ansehen unseres Vaterlandes zu dienen. Dies ist unser oberstes Ziel im Kämpf um den Nanga Parbat." Er ging wohlvorbereitet in den Kampf, er hatte sich die ganzen Jahre über geübt und gestählt, und noch wenige Tage vor seinem Tode berichtete er, daß er glänzend in Form sei. Was Menschenkraft vermag, hat er sicher getan. Aber wenn die Elemente entfesselt sind, ist auch der Tüchtigste machtlos.
Georg Leuchs
*) Leider ist sein erstes Fahrtenbuch verlorengegangen. Von 1921 an enthalten seine Fahrtenberichte mehr als 900 Gipfel, davon etwa die Hälfte im Winter, 160 in den Westalpen und 43 Erstbegehungen.
Quelle: Mitteilungen des DÖAV 1934, Seite 233-235

Wilhelm (Willo) Welzenbach
Vita: * 10.11. 1900 München. Technisches Studium, Referendar bei der Reichsbahn, 1929 Stadtbaurat in München. Doktorarbeit auf dem Gebiet der Lawinenkunde („Lawinendoktor“). 12./13.7. 1934 im Lager 7 (7050 m) am Nanga Parbat.
Chronik: Beginn mit dem Klettern 1921 (54 Gipfel). 1923 Totenkirchl-Westwand (Dülfer) und Schüsselkarspitze-Südwand. 1925 Neubearbeitung des „Wetterstein-Führers“. 17 Neutouren im Wetterstein, darunter Schönangerspitze-Nordwand mit Paul Bauer. Welzenbach erweiterte die bisher gebräuchliche Schwierigkeitsskala um den VI. Grad. Hans Pfann war sein Lehrmeister im Eis. Lucien Devies nannte ihn „den bedeutendsten Bergsteiger seiner Zeit“. 1924 durchstieg er mit Fritz Rigele, der Eishaken konstruiert hatte, die Wiesbachhorn-Nordwestwand. Damit wurde eine neue Ära im Eisklettern eröffnet, die Welzenbach 1926 mit Eugen Allwein an den Eisbalkonen der Dent-d´Hérens-Nordwand fortsetzen konnte. Am umworbenen Südgrat der Aiguille Noire de Peuterey kamen die beiden 750 Meter hoch, mussten dann aber wegen eines drohenden Wetterumschlages aufgeben. Die Franzosen tauften den dritten Turm des Grates Pointe Welzenbach. Nach einer Durchsteigung der Nordwestwand des Zermatter Breithorns errang Welzenbach im Spätherbst mit Karl Wien in der Glocknergruppe schöne Erfolge: Glocknerin-Nordwestwand, Eiskögele-Nordwand und Großglockner-Nordwand. Wegen einer Knochenerkrankung musste er zwei Sommer lang aufs Bergsteigen verzichten, dann begann er trotz eines versteiften Ellbogengelenks am rechten Arm wieder mit großen Fahrten: Großes-Fiescherhorn-Nordwand, Großhorn-Nordwand, Gspaltenhorn-Nordwestwand, Gletscherhorn-Nordwestwand, Lauterbrunnen-Breithorn-Nordwand und Nesthorn-Nordwand. In 14 Jahren erstieg Welzenbach 940 Gipfel, darunter 72 Viertausender und 50 Erstbegehungen.
Der in den Alpen erfolggewohnte Welzenbach hatte mit seinen Expeditionsplänen Pech. 1932 erhielt er keinen Urlaub, um seine Nanga-Parbat-Pläne zu verwirklichen. 1934 wurde ihm der Berg zum tödlichen Schicksal: Beim Rückzug im verheerenden Monsunsturm starben Uli Wieland, Willo Welzenbach, Willy Merkl und sechs Träger.
Literatur: „Willo Welzenbachs Bergfahrten“ (1935). – Eric Roberts: „Willo Welzenbach – eine biographische Studie“ (1981). – Franz Grassler: „Dr. Willo Welzenbach“ im AV-Jahrbuch 1960.
Quelle: Bergsteiger 1983, Heft 8, Seite 91-92




Geboren am:
13.09.1899
Gestorben am:
14.07.1934
application/pdf Welzenbach Willo.pdf
application/pdf Welzenbach Willo - BST 1984-12.pdf

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